ARQUISTE: Boutonnière no. 7, Eau de Parfum 100 ml

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Boutonnière no. 7 von ARQUISTE ist ein exquisiter Herrenduft, der aus kostbaren Zutaten komponiert wird. Im Zentrum steht der Duft der weißen Gardenie. Eine weiße Gardenie zählt zu den elegantesten Blumen als Boutonnière (Blume im Knopfloch). Sie galt den Männern der Belle Époque als ein bedeutendes Accessoire bei festlichen Anlässen und beim Besuch der Oper, daher auch der Name "Opernblume". Eine frische Boutonnière war so selbstverständlich und  wichtig wie ein frisches gesteiftes Hemd und polierte Schuhe. Der Duft Boutonnière no. 7 von ARQUISTE spielt mit den floralen Elementen Gardenie und Lavendel und fasst sie ein in Vetiver und Eichenmoos.
 

Duftnoten: Lavendel, Bergamotte, italienische Mandarine, Gardenia jasminoides, Gardenia citriodora, Spanischer Ginster Absolue, Vetiver und Eichenmoos

Parfümeur: Rodrigo Flores-Roux in Zusammenarbeit mit Carlos Huber (Gründer von ARQUISTE und künstlerischer Leiter)


Carlos Huber arbeitet mit seinen Parfümeuren akribisch an der Rekonstruktion von Geruchs- und Dufterfahrungen aus anderen Zeitepochen. Die Parfums von ARQUISTE sind gleichsam fluide Zeitzeugnisse oder wie Carlos Huber sagt: "eine Zeitkapsel". Wie die Geschichte enthüllen sich auch unsere eigenen Erinnerungen in dem Moment, wenn wir den Duft tragen. Jeder Duft von ARQUISTE wird so zu einer intimen und sehr sinnlichen Erfahrung von Zeit.

 

Mai 1899 – Foyer der Opéra Comique, Paris

Während der Pause versammelt sich eine Gruppe von sieben jungen Herren im Foyer auf der Jagd nach neuen Liebschaften. Die Damen, so verschieden sie auch sind, werden angelockt von ihrer Jugend, dem Cologne, mit dem sie sich benetzt haben – einer Melange aus Bergamotte und Lavendel – und dem grünen Duft der Gardenien-Boutonnières. Als sie sich den jungen Männern nähern, offenbart sich deren elegante Männlichkeit. Wie ein Atem der Jugend haftet der Geruch der Opernblume, jener wunderbaren Gardenie, an der Abendgarderobe der Männer.    

Wer jemals die opulente Gestaltung des Foyers der Opéra Comique in Paris gesehen hat, dem fällt es leicht, sich vorzustellen, wie die Pariser Gesellschaft des 19. Jahrhunderts bei Champagner sich vermeintliche Geheimnisse zuflüsterte, um neue Geheimnisse zu erschaffen. Einige der schönsten Opern hatten in der Pariser Opéra Comique ihre Uraufführung, stellvertretend seien genannt: Pelléas et Mélisande von Debussy, Hoffmanns Erzählungen von Offenbach, Lakmé von Delibes, Manon von Massenet oder Ravels frivole Oper L’heure espagnole (Die spanische Stunde).

Das oben gezeigte inszenierte ARQUISTE Stillleben des Fotografen Ilán Rabchinskey nimmt die Szenerie im Foyer der Opéra Comique und die Lebensart des Fin de Siècle ikonographisch auf: weiße Gardenien, ein Zigarettenetuideckel mit dem Motiv der Verführung, Champagner und ein Glas mit Absinth und Zucker – der "fée verte" waren auch Oscar Wilde, Paul Gauguin und Henri de Toulouse-Lautrec recht zugetan.  

© Parfumsalon Berlin

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